Fanta-Scienza, Anthologie der Geschichten: die Überprüfung

Fanta-Scienza, Anthologie der Geschichten: die Überprüfung

Fanta-Scienza, eine Sammlung von Kurzgeschichten des Journalisten und Schriftstellers Marco Passarello, ist eines der originellsten Science-Fiction- und Editorial-Projekte, die jemals in Italien veröffentlicht wurden.

Fanta-Wissenschaft, Anthologie von Kurzgeschichten des Journalisten und Schriftstellers Marco Passarello, ist eines der originellsten Science-Fiction- und Editorial-Projekte in Italien.

Fanta-Scienza, Cover von Franco Brambilla
Fanta-Wissenschaft

Von der Wissenschaft zur Science Fiction

Dies ist eine Sammlung von neun Geschichten, die von acht Interviews inspiriert wurden, die Passarello mit Wissenschaftlern des Italienischen Technologieinstituts in Genua durchgeführt hat, und die sich mit den verschiedenen wissenschaftlichen und technologischen Forschungen befassten, die sie zum Zeitpunkt des Interviews auf den unterschiedlichsten Gebieten durchgeführt haben. viele sind heute noch in Arbeit: Francesco Nori (Robotik) Marco de Vivo (Molekulare Modellierung und Wirkstoffentdeckung), Barbara Mazzolai (Robotica bioispirata), Paolo Decuzzi (Nanotechnologien für die Medizin), William Lanzani (Internet der Dinge für essbare elektronische Geräte), Alberto Diaspro (Super Resolution Optical Microscopy), Athanassia Athanassiou (Kultivierbare Kunststoffe), Davide De Pietri Tonelli (Neurobiologie der microRNA).

Diese Ideen wurden von (in der Reihenfolge der Präsentation auf dem Band) bzw. von gesammelt Alessandro Vietti. Paolo Aresi. Serena Barbacetto. Andrea ViscusiMarco Passarello Lukha B. Kremo. Alessandro Forlani und Franci Conforti. Die am Projekt beteiligten Autoren Fanta-Wissenschaft sie haben diese ideen gesammelt, dramatisiert und, wie es in der science fiction oft vorkommt, zu den extremen folgen gebracht. Als "Bonustracks" finden wir eine Geschichte von Piero Schiavo Campo Englisch: emagazine.credit-suisse.com/app/art…1007 & lang = en Obwohl nicht zu 100% auf die Richtlinien des Kurators eingegangen, wurde es von ihm als publikationswürdig eingestuft, und ein Vorwort von Roberto Cingolani, bis zu diesem Jahr wissenschaftlicher Direktor des italienischen Technologieinstituts.

Interviews und Geschichten

Im Einzelnen enthält die Anthologie "Fanta-Scienza" auf ihren Seiten:

  • Roboter ähnlich wie Menschen, Interview mit Francesco Nori
  • Kleine Prozession erfundener Seelen, Geschichte von Alessandro Vietti
  • Computermodellierte Chemie und Biologie, Interview mit Marco De Vivo
  • Das Verschwinden von Matteo Sanniti, Geschichte von Paolo Aresi
  • Weiche Roboter und Roboterwurzeln, Interview mit Barbara Mazzolai
  • Frühling, Geschichte von Serena Barbacetto
  • Smarte Nanopartikel für die Präzisionsmedizin, Interview mit Paolo Decuzzi
  • NIMBY, Geschichte von Andrea Viscusi
  • Tragbare und essbare Elektronik, Interview mit Guglielmo Lanzani
  • Gemeinschaft, Geschichte von Marco Passarello
  • Superauflösende optische Mikroskopie, Interview mit Alberto Diaspro
  • Fly Island, Geschichte von Lukha B. Kremo
  • Intelligente Materialien und "Ackerkunststoffe", Interview mit Athanassia Athanassiou
  • Sich um die Dinge kümmern, Geschichte von Alessandro Forlani
  • Die zellulären Mechanismen der Neurogenese, Interview mit Davide De Pietri Tonelli
  • Tag der Doppelhelix Der Tag der Doppelhelix, Geschichte von Franci Conforti

Anhang

  • Die Puppe, Geschichte von Piero Schiavo Campo

Schlussfolgerungen

Fanta-Scienza ist eine Anthologie, die a darstellt Probe der authentischen Erzählung der wissenschaftlichen und technologischen Inspiration. Die vorliegenden Interviews sind ein hervorragendes Beispiel für die wissenschaftliche Verbreitung. Diejenigen, die mit der Wissenschaft nicht vertraut sind, brauchen sich jedoch keine Sorgen zu machen. Erstens, weil er sowohl in den Interviews als auch in den Geschichten mehr von konkreten technologischen Anwendungen als von theoretischen Wissenschaften spricht und nicht narrativ in das gefährliche Feld von Hard SF eintritt.

In zweiter Ordnung, aber mit gleichem Verdienst, denn trotz der unterschiedlichen Stile und Besonderheiten eines Chorwerks kann man einen gemeinsamen Nenner in den Geschichten nicht übersehen: Die Autoren scheinen nicht an einer bloßen Repräsentation der Technologie interessiert zu sein, sondern an jeder mit seiner eigenen Sensibilität die Konsequenzen der technologischen Entwicklungen für das Leben und die Gefühle der Menschen. Diese letzteren Themen waren immer Teil guter Literatur, welcher Art auch immer.

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